Eine Roboterhand tippt auf einem MacBook
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Was ist Klickbetrug? Wie Sie sich vor Werbebetrug schützen können

19.12.2022

Klickbetrug bezieht sich auf die Generierung von Klicks auf Werbung im Internet mit betrügerischer oder böswilliger Absicht.

Das Ziel der Betrüger ist es, zusätzliche Werbeeinnahmen für sich selbst zu erzeugen oder das Werbebudget der Konkurrenz so stark zu belasten, dass ihre Anzeigen erheblich reduziert werden oder überhaupt nicht mehr angezeigt werden.

Klickbetrug wird daher hauptsächlich eingesetzt, um sich durch unfaire Mittel Wettbewerbsvorteile zu verschaffen.

Klickbetrug wird vor allem durch das Pay-per-Click (PPC) Abrechnungssystem ermöglicht, in dem jeder Klick auf eine digitale Anzeige Werbeeinnahmen generiert. Suchmaschinenwerbung sowie Display- und Bannerwerbung werden fast ausschließlich über PPC abgerechnet.

Klickbetrug ist auch für Suchmaschinen und Betreiber großer Werbenetzwerke problematisch - vor allem für Google Ads und Bing Ads. Er führt zu lang anhaltenden Schäden an der Vertrauenswürdigkeit von Werbekunden gegenüber dem Netzwerk. Er entwertet auch Kampagnen, da es für Werbetreibende nicht mehr einfach ist zu ermitteln, ob Anzeigen die vorgesehen Zielgruppen tatsächlich erreichen oder mit betrügerischer Absicht angeklickt werden.

Folglich werden Betrüger für Klicks streng bestraft. Werbetreibende und Publisher, denen Klickbetrug verdächtigt wird, müssen mit dem Ausschluss aus dem Werbenetzwerk rechnen.

Klickbetrug gehört zu den häufigsten Formen von Anzeigenbetrug und ist für einen großen Teil der 68 Milliarden Dollar an jährlichen Schäden verantwortlich.

Motivationen für Klickbetrug

Die Beweggründe für simulierte Klicks bestehen entweder darin, finanzielle Vorteile zu erschleichen oder Wettbewerbsvorteile zu erlangen.

Wenn Publisher Klickbetrug betreiben, zielen ihre Aktivitäten normalerweise darauf ab, die Anzahl der Klicks auf Display- und Werbebanner auf ihrer eigenen Webseite zu erhöhen und dadurch ihre Werbeeinnahmen zu steigern.

Ebenso kann Klickbetrug darauf abzielen, die Anzeigenpreise für Anzeigen mit bestimmten Keywords in die Höhe zu treiben. Wettbewerbsvorteile durch Klickbetrug entstehen in verschiedenen Dimensionen:

  • Ein solcher Angriff auf die Konkurrenz belastet deren Werbebudget enorm und führt dazu, dass sie an Sichtbarkeit verlieren. Das Ziel dieser Betrugsaktivitäten ist es, Konkurrenten aus dem Anzeigenplatz zu verdrängen. In diesem Zusammenhang ist auch das Setzen von täglichen Budgetgrenzen – beispielsweise für Anzeigenplatzierungen über Google Ads – von Bedeutung. Wenn das Werbebudget des Konkurrenten durch Klickangriffe frühzeitig erschöpft ist, können die eigenen Anzeigen für den Rest des Tages in prominenteren Positionen platziert werden.

  • Von Betrügern initiierte Klicks auf einer Publisher-Seite können den Ausschluss der Seite aus dem Werbenetzwerk provozieren und somit den Konkurrenten einer Einnahmequelle berauben.

Weitere Motive für Klickbetrug sind, die Reichweite von Videos auf Portalen wie YouTube oder Posts in sozialen Netzwerken künstlich zu erhöhen, was ebenfalls zu höherer Sichtbarkeit und Werbeeinnahmen führt.

Die betrügerische Manipulation von Klicks kann sowohl durch menschliche Aktivitäten als auch in automatisierter Form via Bots erfolgen.

Unsere internen Daten zeigen, dass 16 Prozent aller Klicks auf Anzeigen Fälschungen oder ungültig sind.

Welche Arten von Klickbetrug gibt es?

Klickbetrug tritt in verschiedenen Formen auf – unten findest du eine Übersicht. Die unterschiedlichen Arten von Klickbetrug können sich überschneiden. Die Verwendung hängt von der Person ab, die die betrügerische Aktivität durchführt.

Manuelle Klicks

Manuelle Klicks werden von Klickbetrügern generiert, indem sie persönlich auf Anzeigen klicken oder andere Personen aus ihrem Umfeld – Familienmitglieder, Freunde oder Mitarbeiter – in diese Aktivitäten einbeziehen.

Die Manipulationseffekte von manuellen Klicks sind gering. Sie werden verwendet, um Konkurrenten anzugreifen, indem sie deren Werbebudget erschöpfen oder um die Werbeeinnahmen der eigenen Webseite zu erhöhen.

Klickfarmen

Klickfarmen bieten Klickbetrügern ebenfalls manuelle Klicks. In diesem Fall wird die Manipulation der Anzeigen an externe – meist extrem schlecht bezahlte – Subunternehmer ausgelagert.

Klickfarmen agieren in einer rechtlichen Grauzone und befinden sich oft in Entwicklungs- oder Schwellenländern. Sie können erheblichen Schaden verursachen, indem sie massenweise betrügerische Klicks generieren. Ihr Zweck ist es, Klickbetrug mit menschlichem Verhalten zu unterlegen. Die Aktivitäten der sogenannten Clickworker sollen in den Analysedaten auf den Webseiten, auf denen sie arbeiten, als menschliche Nutzer wahrgenommen werden.

Klickfarmen werden häufig beauftragt, die höhere Reichweite von Social-Media-Seiten durch Klicks oder gekaufte Likes zu simulieren.

In einigen Fällen betreiben Klickfarmen auch umfangreiche Netzwerke mit eigenen Webseiten, um Werbeeinnahmen durch Klickmanipulation für sich abzugreifen.

Eine detaillierte Beschreibung der Funktionsweise von Klickfarmen findest du in unserem Artikel: Was ist eine Klickfarm?

Pay-to-click Webseiten

Pay-to-click Webseiten sind eine Weiterentwicklung von Klickfarmen. Sie unterscheiden sich von diesen dadurch, dass sich jeder auf der Webseite als Clickworker anmelden und für jeden 1.000 Klicks eine gewisse, kleine Menge Geld bekommen kann.

Ad Stacking

Beim Ad Stacking werden mehrere Anzeigen übereinander in einem einzigen Anzeigenplatz platziert. Nur die oberste Anzeige ist für den Nutzer sichtbar, jedoch wird ein Klick oder eine Impression für jede Anzeige im Stack gezählt. Werbetreibende müssen somit auch für Anzeigen zahlen, die für den Nutzer nie sichtbar waren.

Ad Stacking ist eine der häufigsten Formen von Klickbetrug. Zudem werden hier korrekte Aktivitäten von Internetnutzern zu betrügerischen Zwecken ausgenutzt.

Belohnter Traffic

Belohnter Traffic wird von Webseiten generiert, indem Anreize für Nutzer geschaffen werden, die eigentlich nicht an der Betrachtung von Werbung interessiert sind. Beispiele sind mobile Spiele, die den Spielern Belohnungen für das Ansehen von Anzeigen anbieten.

Einige Werbetreibende schließen belohnten Traffic als Teil von seriösen Kooperationen aus.

Bots

Bots sind Software, die automatisch bestimmte Verhaltensmuster ausführt. Das manipulative Anklicken von Anzeigen durch Bots erfolgt vollautomatisch. Dadurch entfällt der Bedarf an menschlichen Clickworkern.

Bots und Botnets sind die häufigste Form von Klickbetrug.

Botnets

Botnets entstehen, wenn die Sicherheit eines Netzwerks von Computern, Smartphones oder IoT-Geräten verletzt wurde und die Kontrolle über die Geräte von einer dritten Partei übernommen wurde, die das Netzwerk für böswillige Angriffe und andere illegale Aktivitäten nutzt.

Um ein solches Netzwerk zu bilden, werden Bots, die für diesen Zweck entworfen wurden, auf einzelne Geräte losgelassen – normalerweise durch Malware oder in Form von gefälschten, minderwertigen Apps. Nutzer bemerken normalerweise nicht die Infektion ihres Computers oder Smartphones.

Technisch betrachtet ist ein Botnet ein verteiltes Rechnernetzwerk – die darin aktiven Geräte agieren unabhängig voneinander. Digitale vermittelte Kommunikation zwischen ihnen ist für die Ausführung manipulativer Klicks normalerweise nicht erforderlich. Der Botnet-Betreiber steuert das Netzwerk.

Welche Ziele verfolgen Betrüger mit Klickbetrug?

Durch manipulative Klicks verfolgen Betrüger hauptsächlich drei Ziele:

  • Sie wollen ihren Konkurrenten schaden und gleichzeitig ihre eigenen Anzeigen prominenter in Google Ads und anderen Werbenetzwerken platzieren.

  • Als Webmaster wollen sie sich durch den Klickbetrug bereichern.

  • Unzufriedene Kunden oder ehemalige Mitarbeiter wollen einem Unternehmen bewusst Schaden zufügen. Hier spielt auch der Verlust an Reputation oder der Ausschluss des Unternehmens aus Werbekooperationen eine Rolle, wenn der Klickbetrug bekannt wird.

Wie kann Klickbetrug erkannt werden?

Klickbetrug lässt sich durch verschiedene Indikatoren erkennen. Besonders hervorstechend sind hier Bots aufgrund ihrer starren Verhaltensmuster, die sich auch in Analysedaten widerspiegeln. Dazu gehören – in Kombination mit anderen Kennzahlen – zum Beispiel:

  • Ungewöhnliche Nutzerstandorte

  • Wiederkehrende Klicks von derselben IP-Adresse

  • Hohe Klickrate ohne Konversionen

  • Hohe Absprungraten auf Landing Pages

Für die manuelle Diagnose von Bot-Angriffen haben wir eine umfassende Übersicht solcher Indikatoren im folgenden Artikel zusammengeschrieben: Wie man ungültigen Traffic mit eigenen Analysedaten erkennt

Die manuelle Auswertung ist jedoch mit verschiedenen Nachteilen verbunden. Sie weist eine begrenzte Zuverlässigkeit auf und ist zudem zeitaufwendig und kostspielig. Außerdem kann eine solche Analyse im Grunde nur reaktiv erfolgen – das Werbebudget wurde zu diesem Zeitpunkt bereits ausgeschöpft.

Aus diesen Gründen wird empfohlen, Software zur Erkennung von Klickbetrug zu verwenden. Diese ermöglicht es, manipulative Klicks automatisch und in Echtzeit zu erkennen und zu blocken.

Wie kann Klickbetrug verhindert werden?

Klickbetrug kann durch verschiedene Methoden verhindert oder gestoppt werden:

Kontinuierliche Analyse und Monitoring

Fortlaufende und idealerweise softwaregestützte Überwachung relevanter Metriken, die Hinweise auf betrügerische Aktivitäten geben können. Neben hohen Absprungraten, kurzen Sitzungsdauern und ungewöhnlichen Verkehrsmustern zählen beispielsweise Anomalien in Kampagnenberichten oder abnormalen Datenkonsistenzen, die verschiedene Metriken betreffen, zu wichtigen Indikatoren.

Ausschluss bestimmter IP-Adressen in Werbenetzwerken

Diese Maßnahme basiert unter anderem darauf, dass betrügerische Angriffe durch Clickworker häufig von außerhalb Europas erfolgen. Betrüger nutzen jedoch oft Proxy- und VPN-Server, um ihren tatsächlichen Standort zu verschleiern, oder arbeiten mit rotierenden IP-Adressen.

Diese Vorgehensweise macht Sinn, wenn eine IP-Adresse beispielsweise mehrere Klicks auf Kampagnen-URLs innerhalb kurzer Zeit verursacht hat. Wie man eine IP-Adresse in Google Ads blockiert, haben wir im folgenden Artikel behandelt: Wie man eine IP-Adresse in Google Ads blockiert

Doch um betrügerische IP-Adressen zu erkennen, ist eine permanente Überwachung des Traffics zu Anzeigen notwendig, die manuell nahezu unmöglich durchzuführen ist.

Werbekooperation mit seriösen Partnern

Dieser Punkt umfasst sowohl Werbenetzwerke als auch Affiliate-Seiten. Seriöse Werbenetzwerke verlangen von Publishern, dass diese einen Aufnahmeprozess durchlaufen, der auch einen manuellen Check einschließt. Grundsätzlich sollte Werbung nur auf Webseiten geschaltet werden, die einen solchen Check durchlaufen haben und in einer Allow-List enthalten sind.

Große Netzwerke wie Google oder Facebook verfügen über eigene Filteralgorithmen zur Erkennung ungültiger Klicks, erreichen jedoch keine Vollständigkeit.

Software gegen Klickbetrug

Software wie fraud0 hilft dabei, Klickbetrug aufzuspüren und effektiv zu bekämpfen. Die Reaktion auf falsche Klicks erfolgt in Echtzeit – ungültige und potenziell betrügerische Klicks werden direkt blockiert. Die Software hilft somit effektiv dabei, das eigene Werbebudget zu schützen.

Schäden durch Klickbetrug in Unternehmen

Die betrügerische Manipulation von Klicks verursacht Schäden in Unternehmen mit unterschiedlichen Auswirkungen. Die wirtschaftlichen Folgen des Betruges sollten nicht unterschätzt werden. Schätzungen setzen den globalen Schadenswert auf jährlich 68 Milliarden US-Dollar – mit starkem Aufwärtstrend.

Direkte Schäden durch manipulierte Klicks beziehen sich besonders auf die Verschwendung von Werbebudgets und die Verunreinigung von Analysedaten.

Es gibt auch indirekten Schaden. Eine falsche Datenbasis kann zu falschen Entscheidungen bei wichtigen Themen führen – im Extremfall kann Klickbetrug sogar die Existenz eines Unternehmens bedrohen.

Auf operativer Ebene sind beispielsweise verunreinigte Retargeting-Listen von Bedeutung, durch die Werbebudgets nachgelagert verschwendet werden.

Insgesamt sind manipulierte Klicks und der ungültige Traffic, den sie erzeugen, ein finanzielles, strategisches und operatives Problem für Unternehmen. Detaillierte Auswirkungen von ungültigem Traffic findest du hier: Die Auswirkungen von ungültigem Traffic auf dein Marketing

Ist Klickbetrug illegal?

Das Manipulieren von Klicks zu betrügerischen Zwecken ist illegal und fällt in die Kategorie der Finanzkriminalität. Durch Werbenetzwerke wie Google Ads wird Anzeigenbetrug streng bestraft. Wenn betrügerische Aktivitäten nachgewiesen werden können, folgt der Ausschluss aus dem Werbenetzwerk.

Unter strafrechtlichen Gesichtspunkten ist Klickbetrug noch kein explizites Delikt. Grundsätzlich ist jedoch eine strafrechtliche Verfolgung wegen unlauteren Wettbewerbs möglich – vorausgesetzt, die Identität der Betrüger kann bestimmt werden und sie liegen im Zugriff der Justiz.

Fazit: Klickbetrug ist ein ernstes Problem

Betrüger nutzen manipulierte Klicks aus verschiedenen Gründen. Im Grunde wollen die Betrüger finanzielle Vorteile erlangen oder ihre Wettbewerbsposition verbessern.

Für die Opfer hat Anzeigenbetrug direkte finanzielle Folgen – insbesondere werden Werbebudgets verschwendet. Darüber hinaus erleiden betroffene Unternehmen indirekten Schaden durch verunreinigte Daten, die zu falschen strategischen Entscheidungen sowie operativen Problemen einschließlich zusätzlicher Kosten führen können.

Mit manuellen Auswertungen lassen sich die verschiedenen Formen von Anzeigenbetrug in der Regel schwer erkennen und vor allem nicht effektiv bekämpfen. Werbebudgets können nur durch den Einsatz von Software effektiv geschützt werden – diese muss in der Lage sein, Klickbetrug in Echtzeit zu erkennen und zu verhindern.

Mit fraud0 haben wir ein solches Programm entwickelt. Unsere Software schützt deine Anzeigen zuverlässig vor unerwünschtem Traffic und vor Betrugsangriffen – in allen Kanälen, die du für Werbung nutzt.

Melde dich für eine kostenlose 7-Tage-Testversion an und überzeuge dich selbst.

Häufig gestellte Fragen zu Klickbetrug

Was ist Klickbetrug?

Klickbetrug bezieht sich auf die Generierung von Klicks auf Werbung im Internet mit betrügerischer oder böswilliger Absicht.

Das Ziel der Betrüger ist es, zusätzliche Werbeeinnahmen für sich selbst zu erzeugen oder durch die Angriffe das Werbebudget der Konkurrenz aufzubrauchen. Klickbetrug wird daher hauptsächlich eingesetzt, um sich durch unfaire Mittel Wettbewerbsvorteile zu verschaffen.

Wie kann Klickbetrug erkannt werden?

In einigen Fällen ist Klickbetrug sehr offensichtlich – zum Beispiel, wenn Werbetreibende eine überdurchschnittlich hohe Rechnung für ihre Werbeausgaben erhalten, die durch qualifizierten Traffic nicht gerechtfertigt ist.

Im Regelfall erfordert die Erkennung von Klickbetrug jedoch eine detaillierte Auswertung relevanter Metriken auf Basis verschiedener Indikatoren. Optimalerweise sollte der Traffic zu Anzeigen durch eine Software überwacht werden, die in der Lage ist, Klickbetrug in Echtzeit zu erkennen.

Software wie fraud0 ist auch bei der Auswertung von Analysedaten deutlich überlegen gegenüber manuellen Analysen. Zudem ermöglicht der Einsatz von Software, Betrugsangriffe direkt zu verhindern.

Wie wird Klickbetrug begangen?

Klickbetrug wird in verschiedenen Formen begangen. Manuelle Klicks, die von Betrügern auf einer Zielseite hinterlassen werden, sind nicht sehr effizient. Weitaus größeren Schaden verursachen Betrugsangriffe durch Klickfarmen, Pay-to-click Webseiten und insbesondere automatisierte Angriffe durch Bots oder Botnets.

Auch Ad Stacking und belohnter Traffic können dem Klickbetrug zugeordnet werden.

Welche Ziele verfolgen Betrüger mit Klickbetrug?

Im Grunde wollen Betrüger durch Klickbetrug Vorteile für sich oder ihr Unternehmen erlangen. Dabei kann es sich um finanzielle Vorteile durch zusätzliche Werbeeinnahmen oder darum handeln, Konkurrenten zu schaden.

Weitere Ziele des Klickbetrugs bestehen darin, die Reichweite von Videos und Social-Media-Posts zu manipulieren.

Warum ist Klickbetrug so weit verbreitet?

Die Anonymität und die technischen Möglichkeiten des Internets fördern die Praxis des Klickbetrugs erheblich. Zudem sind die Betrüger weltweit organisiert – beispielsweise befinden sich Klickfarmen oft in Entwicklungs- oder Schwellenländern.

Bots und Botnets, als die häufigsten Formen von Klickbetrug, greifen Anzeigen und Kampagnen vollautomatisch an und können sehr hohe Reichweiten erzielen.

Ein weiterer Faktor, der die Verbreitung von Klickbetrug beeinflusst, ist, dass es noch kein explizites strafrechtliches Delikt ist und die Betrüger oft nicht identifiziert werden können.

Wie kann Klickbetrug verhindert werden?

Mögliche Maßnahmen zur Verhinderung von Klickbetrug umfassen die kontinuierliche Überwachung des Traffic zu Anzeigenkampagnen und das Suchen nach verdächtigen Indikatoren, das Blockieren bestimmter IP-Adressen und die Zusammenarbeit mit seriösen Werbepartnern.

Die effektivste Möglichkeit, Klickbetrug zu verhindern, besteht jedoch in der Nutzung von Software wie fraud0, die betrügerische Angriffe auf Anzeigen und Kampagnen in Echtzeit erkennt und blockiert.

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