Was ist Invalid Traffic? Wie Sie sich vor GIVT & SIVT schützen
07.12.2022
Was ist Ungültiger Traffic (IVT)?
Laut Googles Definition ist Ungültiger Traffic (IVT) ein Sammelbegriff für alle Formen von Anzeigenimpressionen oder Klickaktivitäten, die nicht auf der Aktivität echter menschlicher Nutzer mit echtem (Kauf-)Interesse basieren, sondern automatisch, zum Beispiel durch Bots, generiert werden. Neben versehentlichen Anzeigenklicks umfasst der Begriff vor allem alle Arten von nicht-menschlichem Traffic (NHT).
Werbetreibende und Publisher sind daran interessiert, dass Konsumenten und somit potenzielle Kunden ihre Anzeigen sehen und durch einen Klick auf ihre Websites geleitet werden, um dort zu konvertieren. Nicht-menschlicher Traffic treibt die Kosten der Werbetreibenden künstlich und unnötig in die Höhe, einfach weil Bots auf die Anzeigen klicken, aber keine Kunden werden können.
Nach unseren Daten sind etwa 57 % des weltweiten Online-Traffics auf Bots zurückzuführen und somit Ungültiger Traffic. Andere Schätzungen reichen von 42% bis 64%. Es ist schwierig, die genaue Höhe zu bestimmen. Aber eines sollte aus all den Analysen klar sein: Bots machen einen erheblichen Teil des globalen Internet-Traffics aus, etwa 50 %.
Welche verschiedenen Arten von Ungültigem Traffic gibt es?
Ungültiger Traffic ist nicht immer auf bösartige Bots zurückzuführen und nicht zwangsläufig mit Betrug verbunden. Grundsätzlich muss zwischen zwei Varianten unterschieden werden: Allgemeiner Ungültiger Traffic (GIVT) und Hochentwickelter Ungültiger Traffic (SIVT).
Allgemeiner Ungültiger Traffic (GIVT)
Allgemeiner ungültiger Traffic tritt auf, wenn „gutartige“ Bots wie Suchmaschinen-Crawler eine Website besuchen. Sie identifizieren sich als solche und werden in der Regel in gängigen Bot-Übersichtslisten (wie der IAB/ABC International Spider and Bots List) erfasst. Webmastern können GIVT somit leicht lokalisieren und in ihren Daten filtern.
Zu den verschiedenen GIVT-Kategorien gehören:
Suchmaschinen-Crawler
Suchmaschinen durchkämmen das Internet mit speziellen Bots (Crawlern), um neue Inhalte zu entdecken und in den Suchergebnissen anzuzeigen. Diese IVT-Variante liegt somit im Interesse der Website-Betreiber.
Suchmaschinen-Crawler identifizieren sich eindeutig als nicht-menschlich und sind leicht filterbar.
Bots & bekannte Crawler
Bekannte Webcrawler identifizieren sich selbst als nicht-menschlich und können so leicht erkannt und herausgefiltert werden. Sie ähneln Suchmaschinen-Crawlern und werden beispielsweise zu Forschungszwecken oder Preisvergleichen eingesetzt.
Ein weiteres Beispiel sind Monitoring-Tools aller Art: SEO-Tools (wie Searchmetrics, SEMrush, Ahrefs etc.) oder Uptime-Monitoring-Tools, die die Erreichbarkeit von Servern im Auge behalten, sind nur einige Beispiele für „guten“ Ungültigen Traffic, der leicht identifiziert werden kann.
Rechenzentren
Wenn die mit nicht-menschlichem Traffic verbundene IP-Adresse auf ein Rechenzentrum zurückgeführt werden kann, ist dies ein klares Indiz für Bot-Traffic. Offiziell gelistete Rechenzentren sind beispielsweise in verschiedenen Bot-Listen aufgeführt und die IP-Adressen bekannt.
Doppelte und versehentliche Klicks
Doppelte oder versehentliche Klicks auf Anzeigen gelten ebenfalls als GIVT. Beide Fälle werden relativ gut von Anzeigennetzwerken erfasst, sodass Werbetreibende in der Regel kein Geld für diese Klicks zahlen müssen.
Hochentwickelter Ungültiger Traffic (SIVT)
Traffic, der auf potenziell betrügerischer Manipulation basiert, ist als SIVT einzustufen. Da er manipuliert oder mit vermutlich bösartiger Absicht erzeugt wurde, identifiziert er sich nicht als ungültiger Traffic. Im Gegenteil, SIVT versucht aktiv, sich mit allen verfügbaren Mitteln als menschlicher Traffic auszugeben.
Werbetreibende verlieren durch SIVT einen Teil ihres Werbebudgets. Bösartige Bots sind oft schwer zu identifizieren und können große Probleme verursachen. Hier sind einige Beispiele für SIVT:
Fortgeschrittene Bots
Bot-Entwickler versuchen, menschliches Verhalten realistisch nachzuahmen. So können Bots beispielsweise Cookie-Banner akzeptieren, Cookies speichern und auf verschiedene Weise mit einer Webseite interagieren, wie Scrollen, Mausbewegungen, Formulare ausfüllen usw.
Das Ziel der Betrüger ist es, die Bots als reale Nutzer erscheinen zu lassen. Auf diese Weise können sie anschließend auf die Anzeigen ihrer eigenen Websites klicken und so betrügerisch Werbeeinnahmen erzielen.
Versteckte Anzeigen / Ad-Stacking
Ad-Stacking ist eine der häufigsten Formen von Anzeigenbetrug. Mehrere Anzeigen werden übereinander auf einem Anzeigenplatz gestapelt. Sichtbar für den Nutzer ist jedoch nur die obere Anzeige. Ein Klick betrifft den gesamten Stapel und alle Werbetreibenden zahlen, obwohl die versteckten Anzeigen nie von einem echten Nutzer gesehen wurden.
Cookie Stuffing
Cookie Stuffing ist das illegale Markieren von Endgeräten durch Cookies. In dieser Form von Affiliate-Betrug werden Hunderte von Cookies im Hintergrund vom Affiliate / Website gesetzt, wenn die Seite aufgerufen wird, um anschließend eine Provision zu erhalten, falls der Nutzer erfolgreich konvertiert.
Es ist wichtig zu wissen, dass Cookies beim Cookie Stuffing gesetzt werden, ohne dass ein Nutzer auf einen entsprechenden Affiliate- oder Werbelink geklickt und somit Interesse an einem Kauf bekundet hat.
Mehr über Affiliate-Marketing-Betrug erfährst du in unserem Artikel: Was ist Affiliate-Marketing-Betrug?
Scraper Bots
Scraper Bots, wie Inhalts- oder Preis-Scraper, werden verwendet, um bestimmte Informationen von Websites zu extrahieren. Häufig werden diese Bots von Konkurrenten eingesetzt, die einen unlauteren Wettbewerbsvorteil erlangen wollen. Die extrahierten Daten werden dann genutzt, um die Preisgestaltung des eigenen Angebots entsprechend anzupassen oder sollen Zeit und Geld bei der Ladengestaltung einsparen, indem Bilder und Produktbeschreibungen unerlaubt übernommen werden.
Automatisches Neuladen / Auto-Refresh
Ohne aktive Nutzerinteraktion werden Werbeflächen ständig neu geladen und erzeugen somit zahlreiche Anzeigenimpressionen. Automatisches Neuladen oder Laden von Anzeigen ist nicht grundsätzlich illegal, aber jede Anzeige muss für eine bestimmte Zeit angezeigt werden. Wird die Werbefläche zu schnell neu geladen, kann dies als ungültige Impression gewertet werden.
Proxy Traffic
Proxys und VPNs bieten Betrügern Anonymität und erleichtern das Verschleiern von betrügerischem Traffic. Durch ständiges Ändern von IP-Adressen werden Bots nicht von gängigen Website-Sicherheitsmechanismen blockiert.
VPNs werden jedoch auch von vielen echten Menschen genutzt, weshalb nicht jeder VPN-Traffic generell schädlich sein muss.
Click Farms
Es müssen nicht immer automatisierte Bots sein, die für SIVT verantwortlich sind. Click Farms sind eine professionell organisierte Gruppe von Arbeitskräften, deren Aufgabe es ist, auf Anzeigen im Web zu klicken, Social-Media-Posts zu teilen oder Kommentare zu posten. Obwohl echte Menschen für den Traffic verantwortlich sind, haben sie keine Absicht zu konvertieren.
Weitere Informationen zu Click Farms findest du in unserem Artikel: Was sind Click Farms?
Klickbetrug durch Konkurrenten
Klicks auf Anzeigen von Konkurrenten dienen in erster Linie dazu, den Wettbewerb zu schwächen. Da Werbetreibende zum Beispiel bei Google Ads-Kampagnen pro Klick zahlen, erschöpfen häufige Klicks von Konkurrenten schnell das (tägliche) Budget des Wettbewerbers. Ist dieses aufgebraucht, wird die Anzeige des Konkurrenten nicht mehr gezeigt.
Domain-Spoofing
Beim Domain-Spoofing fälschen Betrüger die im Anzeigenaufruf übermittelte Domain zum Anzeigenetzwerk. Das Anzeigenetzwerk geht davon aus, dass eine Anzeige für Domain A (hochpreisige Website) angefordert wird, obwohl tatsächlich Domain B (betrügerische Fake-Website) die Anzeige anfordert.
Das Ziel des Domain-Spoofings ist es häufig, höhere Klickpreise für die Anzeigen zu erzielen.
DDoS-Angriffe
DDoS-Angriffe (DDoS = Distributed Denial of Service) zielen darauf ab, Netzwerke oder Online-Dienste absichtlich zu überlasten, um Unternehmen zu schädigen. Angreifer setzen auf eine gezielte Überlastung der IT-Infrastruktur und verursachen absichtlich die Inaktivität von Servern oder Diensten.
Manipuliertes Nutzerverhalten
Diese Form tritt besonders häufig in minderwertigen oder Fake-Apps auf. Sobald die App von einem echten Nutzer installiert wurde, werden im Hintergrund Anzeigen geladen und geklickt, ohne dass es der Nutzer bemerkt.
Doch auch während der aktiven Nutzung manipulierter Apps können echte Nutzer unwissentlich auf Anzeigen klicken. Diese werden einfach unsichtbar über die App gelegt, wodurch jede Interaktion des Nutzers mit der App auch eine Interaktion mit einer Anzeige darstellt.
Schäden durch Ungültigen Traffic (IVT) für Unternehmen
Ungültiger Traffic ist keineswegs nur eine lästige Nebenerscheinung für Unternehmen. Die potenziellen Schäden sind vielfältig, sodass das Problem keinesfalls unterschätzt werden sollte.
Auch wenn ungültiger Traffic nicht grundsätzlich eine kriminelle Handlung darstellt, kann auch allgemeiner ungültiger Traffic (GIVT) unnötig Geld fressen und das Budget stark belasten.
Juniper Research schätzt, dass weltweiter Schaden von 68 Milliarden USD 2022 durch Anzeigenbetrug entstehen wird – ein großer Anteil davon verursacht durch ungültigen Traffic. Andere Experten gehen sogar von deutlich höheren Schadenssummen aus.
Schäden durch IVT für Publisher
Neben den hohen Kosten und eingeschränkter Werbewirkung für Unternehmen hat ungültiger Traffic auch negative Auswirkungen auf Publisher und stellt seit geraumer Zeit eine wachsende Bedrohung dar.
Mögliche Folgen sind verfälschte Analysedaten und somit eine falsche Datenbasis für wichtige Geschäftsentscheidungen.
Eine weitere ernsthafte Folge für Publisher ist die Beeinträchtigung des Wertes des Anzeigeninventars. Sollten Werbetreibende ungültigen Traffic erkennen, können sie Publisher-Websites auf eine Blockliste setzen. Im schlimmsten Fall können Publisher-Konten sogar gesperrt werden, wenn Anzeigennetzwerke wie Google & Co. ungültigen Traffic feststellen.
Der beste Schutz vor diesen Problemen ist daher die automatische Verhinderung von ungültigem Traffic durch Software.
Schäden durch IVT für Werbetreibende
Die negativen Folgen von ungültigem Traffic für Werbetreibende sind in der Regel schwerwiegender als für Publisher und lassen sich in drei Kategorien darstellen:
Werbeausgabenverschwendung
Durch Bots getätigte Klicks (Fake-Klicks) erschöpfen das Werbebudget und bringen keine Kunden. Sie simulieren auch menschliches Verhalten, was zu verzerrten Remarketing-Listen (Fake-Remarketing) führt und so weitere unnötige Werbeausgaben verursacht. Als Folge werden Zielgruppen von Bots kontaminiert und Daten verfälscht, was eine gezielte Optimierung von Werbekampagnen nahezu unmöglich macht.
Verunreinigte Analysedaten
Bots simulieren ein vermeintlich echtes Surfverhalten und sind nun auch in der Lage, Cookie-Banner zu akzeptieren. Verzerrungen von Website-Statistiken sowie Opt-in-Raten treten auf. Diese Website- und CMP-Daten führen zu einer verzerrten Datengrundlage.
Verunreinigter Trichter
Formulare, die mit CAPTCHAs gesichert sind, stellen schon lange kein Hindernis mehr für Bots dar. Infolgedessen sind gefälschte Leads und falsche Daten im CRM keine Seltenheit mehr. Das Vertriebsteam ist mit unnötiger Mehrarbeit konfrontiert und muss Bots von echten Nutzern unterscheiden.
Da die Folgen von ungültigem Traffic für Unternehmen sehr umfangreich sind, haben wir dem Thema einen eigenen Artikel gewidmet: Auswirkungen von ungültigem Traffic auf dein Marketing
Ungültigen Traffic in Analysedaten erkennen
Die gravierenden Folgen für Werbetreibende können verhindert werden, wenn ungültiger Traffic im Voraus erkannt und blockiert wird. In vielen Fällen reichen bereits die eigenen Analysedaten aus, um ungültigen Traffic zu identifizieren. Ein genauer Blick auf die Daten aus Google Analytics oder einem vergleichbaren Analysetool liefert erste Hinweise auf mögliche Bot-Aktivitäten. Eine regelmäßige Analyse der eigenen Analysedaten ist daher eine wichtige Grundlage im Kampf gegen IVT.
Ungültiger Traffic kann anhand folgender Metriken identifiziert werden:
Sitzungsdauer: Bots verlassen die Website sofort nach dem Klick, sodass die Sitzungsdauer in der Regel 0 Sekunden beträgt.
Absprungrate: Menschen reagieren unterschiedlich, aber Bots sind darauf programmiert, immer das Gleiche zu tun. Eine Absprungrate von 0% oder 100% ist ein klares Indiz für Bot-Traffic.
Ungewöhnliche Standorte: Ungewöhnliche Standorte sind Länder, die nicht als Hauptmarkt anvisiert werden. Zum Beispiel könnte Traffic aus Entwicklungsländern auf Click Farms hindeuten.
Ungewöhnliche Traffic-Muster: Spitzen oder Ausreißer und ungewöhnlicher Traffic in der Nacht können klare Alarmzeichen sein.
Ungewöhnlicher Referral-Traffic: Unbekannte oder ungewöhnliche Referral-Quellen können darauf hindeuten, dass Anzeigen auf nicht öffentlichen oder fragwürdigen Domains platziert wurden.
Wenn du mehr dazu erfahren möchtest, wie du ungültigen Traffic anhand deiner eigenen Analysedaten erkennst, empfehlen wir unseren ausführlichen Artikel dazu: Wie du Bots mit deinen eigenen Analysedaten erkennst.
Ungültigen Traffic blockieren
Zeigen sich mehrere Signale wie hohe Absprungraten, ungewöhnlicher Referral-Traffic, geringe Sitzungsdauer usw., kann dies ein klares Zeichen für ungültigen Traffic sein. Die betroffenen Personen müssen die durch ungültigen Traffic verursachten Schäden jedoch keineswegs akzeptieren, sollten das IVT-Problem aber auch nicht unterschätzen. Es ist wichtig, den Handlungsspielraum für Betrüger zu minimieren und das eigene Werbebudget zu schützen.
Die Bekämpfung von IVT ist eine große Herausforderung; manuelle Maßnahmen sind zeitaufwendig und kostspielig; außerdem kann ungültiger Traffic mit diesen begrenzten Mitteln kaum blockiert werden. Manuelle Eingriffe sind nur reaktiv nachträglich möglich, wenn das Budget bereits verschwendet wurde. Das Ziel muss jedoch proaktiver Schutz vor finanziellen Verlusten sein, deshalb ist es wichtig, schädlichen Bot-Traffic von Anfang an zuverlässig zu blocken.
Für eine effektive Wirkung muss die Bot-Erkennung in Echtzeit aktiv sein. Kollektiver Schutz basierend auf verschiedenen manuellen und automatisierten Maßnahmen wird empfohlen. Dazu gehören beispielsweise:
Einrichten von IP-Blocklisten auf Werbekanälen.
Verlage manuell prüfen und gegebenenfalls ausschließen
Beschränkung von Kampagnen auf Geolokalisierung
Regelmäßige Überprüfung der Analysedaten
Installation eines Alarmsystems und schnelles Reagieren bei Alarmzeichen
Für einen wirksamen Schutz ist Software unverzichtbar, die ungültigen Traffic unfehlbar erkennt und aktiv vermeidet.
Fazit: Schütze dein Werbebudget gegen IVT
Ungültiger Traffic ist ein komplexes Problem und kann viele Formen annehmen. Besonders die betrügerischen Absichten von SIVT verursachen jährlich Schäden in Milliardenhöhe.
Die negativen Konsequenzen von ungültigem Traffic für Unternehmen sind vielfältig, sodass ein gezielter Kampf unerlässlich ist. Das IVT-Problem kann jedoch kaum manuell angegangen werden. Effektiven Schutz für das Werbebudget kann nur Software bieten, die in Echtzeit reagiert und IVT zuverlässig erkennt und bekämpft.
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Häufig gestellte Fragen zu IVT
Was ist Ungültiger Traffic?
Ungültiger Traffic ist ein Sammelbegriff für alle Formen von nicht-menschlichem Traffic, der keine potenziellen Kunden generieren kann. Es wird zwischen Allgemeinem Ungültigen Traffic (GIVT) und Hochentwickeltem Ungültigen Traffic (SIVT) unterschieden, da IVT keineswegs nur auf bösartige Bots zurückzuführen ist.
Was ist GIVT?
Allgemeiner Ungültiger Traffic (GIVT) ist üblicher ungültiger Traffic, der auf „gutartige“ Bots wie Suchmaschinen-Crawler zurückgeführt wird, etc. Sie offenbaren sich als nicht abrechnungsfähiger Traffic bei Zugriffen und sind durch einfache Erkennungslösungen leicht filterbar.
Was ist SIVT?
SIVT ist ein auf potenziell betrügerischer Manipulation basierender Traffic. Die böswillige Absicht führt dazu, dass SIVT sich als menschlicher Traffic tarnen und dadurch viel schwerer erkennbar ist.
Wie kann IVT blockiert werden?
Manuelle Maßnahmen sind nicht effektiv. Nur hochwertige Softwarelösungen wie fraud0 bieten echten Schutz vor ungültigem Traffic.
Wie viel IVT hat eine Website?
Basierend auf Datenanalysen gibt es Hinweise darauf, dass mehr als die Hälfte des gesamten Online-Traffics (57 %) von Bots stammt und daher automatisiert ist. Unsere Daten zeigen, dass etwa 16 % aller Klicks auf Anzeigen ungültiger Traffic sind.

