Unscharfes Diagramm mit dem Text darunter "Q2 2025"
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State of Invalid Traffic & Ad Fraud Q2 2025

28.08.2025

Warum Invalid Traffic noch immer ein großes Problem ist

Digitale Werbung wächst weiter, aber ebenso der Betrug. Ungültiger Traffic (IVT) bezieht sich auf Klicks, Impressionen und Besuche, die nicht von echten Nutzern stammen. Stattdessen werden sie von Bots, Klickfarmen oder automatisierten Skripten erzeugt. Das Ergebnis: verschwendete Budgets, verschmutzte Analysen und Kampagnen, die für falsche Nutzer statt für echte Menschen optimiert werden.

Die Zahlen bleiben hoch:

  • Pixelate Q2 2025 berichtet, dass 18,6% des weltweiten Desktop- & mobilen Web-Traffics, 28,5% des mobilen App-Traffics und 17,9% des verbundenen TV-Traffics ungültig waren.

  • fraud0’s Unmasking the Shadows 2025 zeigt, dass 21,3% des gesamten Onsite-Traffics ungültig sind – wobei der Anteil auf 32% steigt, wenn man einzelne Nutzer betrachtet.

Mit anderen Worten, etwa jede fünfte Online-Interaktion ist nicht menschlich.

Vergleich von Pixelate und fraud0 Ergebnissen

Ausmaß der Bedrohung

Beide Berichte bestätigen die gleiche Schlussfolgerung: IVT ist überall. fraud0’s Onsite-Analyse zeigt ungültigen Traffic über alle großen Kanäle hinweg, wobei Owned Media & Direct (37%), Paid Social (21%) und Programmatic Display & Retargeting (20%) besonders betroffen sind. Pixelate hingegen hebt hohe IVT-Werte in mobilen Apps (28,5%) und CTV (17,9%) hervor und zeigt, dass Betrug nicht auf das Web beschränkt ist.

Fazit: Unabhängig vom Kanal ist IVT eine konstante Belastung für Werbebudgets.

Konversionsbetrug und zurückkehrende Bots

fraud0’s 2025 Bericht geht auch tiefer auf das Nutzerverhalten ein:

  • Nahezu 10% aller Konversionen (Käufe, Formular-Ausfüllungen, Anmeldungen) waren als ungültig markiert.

  • 5,2% der Bot-Nutzer kehrten innerhalb des Quartals zurück, was fast 18% aller Bot-Sitzungen ausmachte – dies zeigt, dass wiederkehrende Bots die Metriken stark verzerren können.

Pixelate konzentriert sich auf Ebene der Impressionen auf Betrug, zieht aber ähnliche Schlussfolgerungen über Verschwendung im Ökosystem.

Anzeigenimpressionen & MFA-Websites

In Bezug auf Anzeigenplatzierungen stellte fraud0 fest, dass:

  • 21% der Impressionen ungültig waren (mit 41% in App-Platzierungen vs. 15% im Web).

  • 31% der Impressionen auf MFA („Made for Advertising“)-Websites erschienen, oft minderwertige Umgebungen, die Ausgaben verschlingen.

  • Nur 38% der Impressionen überhaupt sichtbar waren.

Pixelate berichtet von leicht niedrigeren, aber dennoch besorgniserregenden Durchschnittswerten im globalen programmatischen Traffic, was zeigt, dass Ineffizienzen weit verbreitet sind.

Warum das wichtig ist

Ungültiger Traffic ist nicht nur ein technisches Problem. Es betrifft direkt:

  • Werbeausgaben – Budgets werden für Fake-Klicks und -Impressionen verschwendet.

  • Analysen – KPIs und Konversionsraten sind aufgeblasen oder verzerrt.

  • Targeting – Bots tragen zur Einwilligungs- und Zielgruppendaten bei, was bedeutet, dass Kampagnen auf falsche Nutzer ausgerichtet werden.

  • Vertrauen – minderwertige Platzierungen und gefälschte Konversionen vermindern das Vertrauen in digitale Werbung.

Wie man darauf reagiert

Traffic direkt messen

Pixelate- und fraud0-Benchmarks bieten einen nützlichen Überblick, aber das wahre Bild ergibt sich aus der Messung des Traffics vor Ort, wie es fraud0 tut. Dies deckt die Bots auf, die Plattformen oft übersehen.

Weiterlesen: Wie fraud0 funktioniert.

Auf riskante Kanäle aufpassen

faud0 zeigt, dass Owned Media, Paid Social und Programmatic stark betroffen sind. Die Wahl sichererer Kanäle oder eine genauere Überwachung kann Budgets schützen.

Weiterlesen: Kluges Werbeausgaben verbessert Leistung in einer Welt voller Betrug.

Zielgruppen- und Konversionsdaten säubern

Da Bots auch Konversionen erzeugen und Einwilligungen geben, ist regelmäßige Datenbereinigung wichtig, um zu vermeiden, dass man auf falsche Nutzer optimiert.

Weiterlesen: Die Bedeutung sauberer Erster-Parteien-Daten.

Echtzeit-Erkennung einsetzen

Beide Berichte unterstreichen den Anstieg von KI-gesteuertem Betrug. Die Lösung: KI-gestützte Erkennungssysteme, die Bots in Echtzeit erkennen und blockieren, bevor sie Metriken verzerren oder dein Budget verschwenden.

Nach vorne schauen

fraud0’s Unmasking the Shadows 2025 weist auf eine kommende Herausforderung hin: KI-Agenten, die im Auftrag von echten Nutzern handeln. Im Gegensatz zu böswilligen Bots können diese Agenten tatsächlich legitimerweise surfen, vergleichen oder sogar kaufen. Dies wird die Grenze zwischen schädlicher Automation und hilfreichem Verhalten verwischen und präzise Messungen wichtiger als je zuvor machen.

Weiterlesen: Marketing im KI-Zeitalter: Bereit für KI-Agenten & Maschinenkunden.

Schlussgedanken

Der Stand von Invalid Traffic & Anzeigenbetrug Q2 2025 ist klar: Falscher Traffic untergräbt weiterhin die digitale Werbung. Pixelates globale Benchmarks bieten eine Makroansicht, während fraud0’s neuester Bericht Details zu Konversionen, wiederkehrenden Bots und Platzierungsqualität hinzufügt.

Die Schlussfolgerung ist einfach: Wenn du IVT nicht filterst, zahlst du dafür.

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